Start day-news 96-Transferplanung: Drei Neue sollen noch kommen - Zimmermann will keinen XXL-Umbruch

96-Transferplanung: Drei Neue sollen noch kommen – Zimmermann will keinen XXL-Umbruch


Es ist noch einiges zu tun bei Hannover 96 vor Beginn der kommenden Saison. Nicht nur bei der Mannschaft, für die mit Sebastian Ernst aus Fürth und Sebastian Stolze aus Regenburg zwei Zugänge feststehen. Mit Stolze hat Kind jetzt telefoniert und einen „sehr guten Eindruck gewonnen. Das ist ein super Typ.“

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Stolze ist Außenstürmer, Ernst einer fürs Mittelfeld. Beide sind mit 26 Jahren im besten Fußballalter. „Dazu müssen wir noch zwei bis drei Spieler verpflichten“, weiß der 96-Chef. Ein wichtiges Thema bleibt dabei der Abräumer vor der Abwehr, der defensiv-zentrale Mittelfeldspieler. Unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen, dass da Jaka Bijol noch mal Thema wird. Der Leihvertrag mit ZSKA Moskau läuft aus, die vereinbarte Kaufoption zieht 96 nicht. Patrick Twumasi und Simon Falette will 96 allerdings wieder abgeben. Beide haben noch Verträge bis Juni 2023.

Die Vertragslaufzeiten der Spieler von Hannover 96

Genki Haraguchi: Vertrag bis zum 30. Juni 2021

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Zimmermann will keinen großen Umbruch

Einen großen Umbruch soll es jedenfalls nicht geben. „Jan Zimmermann schätzt die Mannschaft positiv ein und vertraut ihr“, meint Kind. „Ich glaube, dass er sich gut auf die Mannschaft einstellen kann.“

Offenbar ist die Hoffnung, dass sich die Mannschaft im zweiten Jahr besser einspielt und zusammenwächst. Die wahrscheinlichen Aufsteiger Kiel und Bochum gelten dabei als Vorbild. Beide Teams sind über die Jahre zu einer funktionierenden Einheit geworden.

Umar und Moßmann hören auf, Barlemann bleibt

Einen Umbruch soll es aber im Team ums Team geben. Die Kocak-Vertrauten Serhat Umar und Torwarttrainer Rolf Moßmann hören auf. „Zimmermann bringt einen Co-Trainer mit“, sagt Kind. Lars Barlemann soll als Videoanalyst bleiben.

Was aber den medizinischen Bereich mit Physios und Ärzten sowie den Teammanager angeht, „sind noch keine Entscheidungen gefallen“, stellt der 96-Boss klar. Er hofft jedoch beim Kabinenpersonal auf einen „Aufbruch mit neuer Struktur und neuen Köpfen“.

Suslik-Konzept „für die 2. Liga zu teuer“

Dominik Suslik aus dem Talentzentrum hat dazu ein Konzept vorgelegt. „Wären wir in der 1. Liga, könnten wir dem zu 95 Prozent zustimmen“, meint Kind. „Für die 2. Liga ist es zu teuer.“ Noch gibt es Diskussionen, bevor das über die Bühne geht.



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