Start day-news große Melodien von Griff, Mysteriöses von Lana Del Rey

große Melodien von Griff, Mysteriöses von Lana Del Rey


Die neue Woche bringt neue Musikalben. Wer auf neue starke Stimmen steht: Mit Amythyst Kiah empfiehlt sich eine Gitarristin aus Tennessee dem geneigten Hörer mit „Roots Music“. Chartspop der Sonderklasse bietet die junge Britin Griff, die bei den Brit Awards 2021 als „Rising Star“ ausgezeichnet wurde. Und die exzentrischen Sparks lassen auf dem Sound­track zum Cannes-Musical „Annette“ Marion Cotillard und Adam Driver singen. Einsamkeit, dass es einen friert, steckt hingegen in den Songs von Vincent Neil Emerson. Ein Überblick:

Toto liefern Livestoff – diesmal ohne „Africa“

Es ist, so wissen die Zählmeister, schon die 15. Inkarnation von Toto, jener AoR-Band, die 1978 mit den Hits „Hold the Line“ und „I’ll Supply the Love“ sowie einem Debütalbum voller groovender Rocksongs und kristalliner Balladen durchstartete. Außer Sänger Joseph Williams (Nachfolger von Originalsänger Bobby Kimball), Gitarrist Steve Lukather und (bei zwei Songs) Keyboarder David Paich traten am 21. November 2021 in Los Angeles der neue Bassist John Pierce, Keyboarder Steve Maggiora und Schlagzeuger Robert „Sput“ Searight für das coronabedingte Streamingevent auf. Der Albumtitel „With a Little Help from my Friends“ wurde gewählt, weil der „Sergeant Pepper“-Song ja schon lange Zeit von Toto gecovert wird und hier noch einige Freunde der Band den Classic Rock von Toto frisch halten.

Mehr ein Trostpflaster als ein richtiges Livealbum ist es geworden. Diese zwölf Songs sind virtuos dargeboten, kein Zweifel ist das Album ein Beweis für die nach wie vor große Klasse dieser Band auch in dieser Besetzung. „Hold the Line“ spielen sie aber nur noch aus Pflichtbewusstsein, ihren größten Hit „Africa“ lassen sie selbstbewusst weg. Und es ist schön zu hören, dass es „You Are the Flower“ und „In the End“ wieder in die Setlist geschafft haben. Aber wie schon 2007 auf dem umfassenderen Konzertwerk „Falling in Between“ fehlen auch diesmal einige der markantesten Toto-Stücke: „99“, „St. George and the Dragon“, „Georgy Peorgy“, um nur einige zu nennen. Die Show wäre dann ein wenig funkiger geraten. Vielleicht klappt’s ja irgendwann mit der Hilfe von noch ein paar anderen Freunden.

Toto – „With a Little Help from my Friends – Live“ (Mascot)

Amythyst Kiahs Geschichten von Zorn, Zweifeln und Verlorensein

Spätestens mit dem zweiten Track ist der Freund des Wahren, Guten und Schönen auch schon erobert: Eine Gitarre grollt in „Black Myself“, und die Stimme der Gitarristin Amythyst Kiah aus Tennessee, die beim Opener „Soapbox“ – über die Zurückweisung falscher Freundlichkeiten –, gerade noch rau und süß wie die des jungen Rod Stewart geklungen hatte, grollt mit ihr. Kiah, auch Bandmitglied bei Our Native Daughters, singt zornig im leidenschaftlichen Countryblues-Stil gegen Rassismus an – singt über ihr Banjo als Instrument der Schwarzen, singt darüber, dass sie im bösen (weißen) Test mit der (braunen) Papiertüte eindeutig als schwarz durchgehen würde, und fordert den Hörer auf: „Ihr schließt besser eure Türen / wenn ich vorbeigehe – I‘m black myself.“

Die Türen dürften allerdings aufgehen. Auf dem unter der Studioregie von Tony Berg entstandenen so eigenwilligen wie wunderschönen „Wary + Strange“ findet sich Roots-Music aus Musikstilen, mit denen Kiah sich in den vergangenen Jahren immer tiefer beschäftigte – groovender Blues, Folk, Country, Gospel und Rock ’n’ Roll. Und dann, fast kammermusikalisch, die „Ballad of Lost“. Es sind sehr persönliche Geschichten über Selbstzweifel, Verlorenheit und Selbstermächtigung. „Oh Gott, werde ich je wieder richtig fühlen können“, singt sie in dem von leise zu mächtig anschwellenden „Wild Turkey“ über den Verlust ihrer Mutter, die im Tennessee River ertrank, als Amythyst ein Teenager war. All diese Zeilen vibrieren und knistern, dazu kommen markante Sounds – die Bassmundharmonika in „Fancy Drones“ etwa oder die gespenstisch schlingernde Gitarre von „Sleeping Queen“, Flöte und Mellotron. „Ich behaupte mich“, bellt Kiah, „und lache dir ins Gesicht – I’m black myself.“ Glauben wir gern.

Amythyst Kiah – „Wary + Strange“ (Concord)

Drei Klasseperformer erzählen spannende Geschichten

Tornados kommen leise, tanzen am schwarzen Himmel und halten die Leute zu Hause. Von einem lang geplanten Konzert wird zu Beginn dieses Doppelalbums erzählt. In einem Saal sollte es stattfinden, der in Kindheitstagen der Drive-by-Truckers-Mitglieder Mike Cooley und Patterson Hood ein Kino war, wo Hood „Pinocchio“ und „Bambi“ sah, und „jeden Disneyfilm, der je gemacht wurde“, aber auch Erwachsenenfilme wie „Midnight Cowboy“ mit Jon Voight und Dustin Hoffman, weil seine sehr jungen Eltern keinen Babysitter fanden. Hier wollte Hood mit seiner Band spielen, und als dann niemand kam, sahen sie hinaus und blickten in einen Tornadohimmel, schwarz wie das Herz der Finsternis.

Mit dem Truckers-Song „Tornadoes“ beginnt die Doppel-CD (Vierfach-Vinyl) „Live at the Shoals Theatre“, auf der ein unterhaltsamer Benefizabend festgehalten wird. Am 15. Juni 2014 traten Hood, Cooley und ihr einstiger Weggefährte, der inzwischen zu Soloruhm gelangte Jason Isbell, für fünf Jahre gemeinsam auf, um Geld für einen durch einen Schlaganfall bedürftig gewordenen Theatermacher und Journalisten aus Florence, Alabama zu sammeln. Sie spielten viel Drive-by-Truckers-Stoff, auch ein paar Isbell-Solostücke, vor allem aber wurde es ein Storytellerabend par excellence, bei dem Geschichten erzählt und Anekdoten ausgebreitet wurden. Ein Abend, der durch die Erzählungen und die spürbare Harmonie der drei Gitarristen/Sänger auch ohne die großen Spannungsbögen einer Rock-’n’-Roll-Band so spannend geriet, dass man bei dem großen Geschrammel gern dabei gewesen wäre.

Songs wie „Carl Perkins’ Cadillac“ (über den generösen Sam Phillips, Chef der Sun-Studios und sein Eine-Million-Dollar-Quartett Elvis, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins), Isbells Vater-Hommage „Outfit“ oder Hoods Vater-Widmung „Daddy Needs a Drink“ folgt man mit der Aufmerksamkeit eines Lesers. Am Ende singt Hood „Let there Be Rock“, das von der Liebe zur Musik handelt. Nie habe er Lynyrd Skynyrd gesehen, wohl aber Molly Hatchet und Bruce Springsteen samt E-Street-Band. Und natürlich AC/DC, deren Song dem Truckers-Stück den Namen gab. Rock ’n’ Roll, das zeigt dieses Album, hängt nicht unbedingt an elektrischen Gitarren und mächtigen Verstärkern.

Mike Cooley, Patterson Hood, Jason Isbell – „Live at the Shoals Theatre – June 15, 2014“ (Southeastern Records)

Griff und das große schwarze Loch an Herzens statt

Einen Fuß vor den anderen setzte sie in ihrer Karriere – Sarah Griffiths alias Griff aus Hertfordshire hatte sich vom Bruder ein Audiosystem geliehen, um eigene Lieder aufzunehmen. 2019 veröffentlichte der Taylor-Swift-Fan seine Debüt-EP, der Song „Love Is a Compass“ fürs Disney-Weihnachtsvideo brachte den Chartseinstieg im Kingdom. Bei der Brits Night (ihrem erst zweiten Auftritt) ließ sie mit ihrer Loop-Pedal-Apparatur (á la Ed Sheeran) alle anderen alt aussehen. Und jetzt kommt „One Foot in Front of the Other“ und bestätigt die BBC-Soundprognose 2021 (Platz fünf für Griff): Die 20-Jährige hat den Lock­down gut genutzt. Anders gesagt: Ein Stern ist geboren!

Die Sounds der acht Songs sind zumeist elektronisch, die Melodien samt und sonders bezwingend, die Stimme kraftvoll, wund und gefühlig, die Texte oft traurig. „Da ist ein großes schwarzes Loch, wo mein Herz sein sollte“, singt sie im Opener „Black Hole“. „Du hast ein Herz aus Gold, und meins ist eher so aus Stein“, heißt es in „Heart of Gold“. Das letzte Jahr hat in Griff gearbeitet, das Leben unter Verschluss hat sich in die Texte gegraben – ob nun in „Dreams“ die „normalerweise in einer Millisekunde vergessenen Träume“ heraufbeschworen werden oder Einsamkeits- und Todesängste in „Early Grey“. Trost findet Griff – im sanft sich drehenden Rhythmus von „Shade of Yellow“ – im Licht einer Lampe. In Rihannas „Take a Bow“ singt sie zum Klavier vom Ende einer Beziehung. „Am Ende fällt der Vorhang“, heißt es. Für Griff, sollte die dritte Welle des Virus die letzte mörderische gewesen sein, wird er sich heben.

Griff – „One Foot in Front of the Other“ (Warner)

Buckcherry auf den Spuren von Aerosmith und AC/DC

Die Mundharmonika im aerosmithartigen Blues-Metal von „Gun“ spielt das Lied vom Tod, bevor sie von Stevie D.s Gitarre überwältigt wird. Ein bisschen von Led Zeps „Immigrant Song“ steckt im Riff von „So Hott“, der Single, die das neunte Studioalbum „Hellbound“ der Kalifornier Buchcherry vorbereitete. Und „Here I Come“ ist ein Rocker Hotzenplotz, der so losrotzt, als wäre das Stück Guns ’n Roses an ihrem Heyday eingefallen. Simpler, harter Rock ’n’ Roll wird ausgeliefert von einer Band, die schon 25 Jahre mitmischt und deren Einflüsse bis zu AC/DC reichen (der Titelsong streift zugleich „Touch too Much“, „Thunderstruck“ und „Highway to Hell“ der Australier). Wobei der virile Frontmann Josh Todd das einzige Bandmitglied ist, das aus den Gründertagen noch übrig ist.

Lange wird weidlich durch die Quellen gerockt. Aber am Ende der Party zeigen Buckcherry auf diesem Album, das unter Regie von Marti Frederiksen in Nashville entstand (der schon ihr Album „Black Butterfly“ produzierte), dass sie auch Balladen können. In der Stehblues-Schlussrunde kommt zunächst „Wasting No More Time“, ein Halali für die Unter­privilegierten, sich nicht unterbuttern zu lassen. Unter der Heavy-Rüstung des Songs lugt dabei das zarte, psychedelische „Dear Prudence“ der Beatles (immer noch eine Referenz für alle, die Gitarren in die Hand nehmen) hervor. Schöner noch ist das Liebessorry „The Way“ – eins für Feuerzeugfünkchen statt grauer Handylichter. Eine verlässliche Band nimmt die Parole der ESC-Sieger Måneskin auf: „Rock ’n’ Roll never dies!“

Buckcherry – „Hellbound“ (Earache Records)

Vincent Neil Emerson hat die Musik auf seiner Seite

In seinem Auto hat er wieder geschlafen, und egal, wie schnell er danach auch fährt, er kommt nie wirklich weit genug, um anzufangen mit dem Leben. Der Vater hat sich umgebracht, die Mutter hat den Whiskymond angeheult, Himmel hilf! „Learning to Drown“ ist so ein Countryfolksong über die Dunkelheit am Rande und in der Mitte der Stadt, der einem in die Knochen fährt, weil man das Gefühl hat, der Sänger schlüpft in keine Rollen, erzählt keine Geschichten, sondern nur von sich selbst (was er auch tut) – und dass ihn dieses total verinnerlichte schwarze Gefühl der Bedrückung nur noch nicht völlig überwältigt hat, weil er die Musik auf seiner Seite hat. Die meist bedächtig ist, aber manchmal auch quirlig swingt wie in „High on the Mountain“ und „Saddled up and Tamed“.

„Ich fühle mich nicht locker, wenn die Traurigkeit (the blues) nicht vorbeischaut“, singt Vincent Neil Emerson mit dieser zärtlichen, weichen, zugleich nüchternen Stimme, die zuweilen an Willie Nelson erinnert, zur Akustikgitarre, „und mein Gesicht sieht nicht richtig aus ohne Sorgenfalten“. Tieftraurig ist das, herzzerreißend und in seiner fröstelnden Einsamkeit dennoch wunderschön. Etwa wenn eine Fiedel aus „Ripplin’ and Wild“ aufsteigt wie eine gute Seele ins Elysium, während er davon singt, er sei „der Sohn eines Kindes … und ich verstecke mich in den Vergnügungen, die ich finde“.

Hört man dem 29-jährigen Texas-Troubadour aus Fort Worth lange und aufmerksam genug zu, diesem Townes-Van-Zandt-Fan, zu dessen Fans der große Colter Wall („Imaginary Appalachia“) und der starke Jason Momoa („Game of Thrones“) gehören, kann man in den Liedern Spuren von sich selbst finden.

Vincent Neil Emerson – „Vincent Neil Emerson“ (La Honda Records)

Die Sparks liefern ganz großes Kino

Wie herrlich exzentrisch war „This Town Ain’t Big Enough for Both of us“, dieser kirre Song zur klassischen Western-Showdown-Zeile. 1974 betraten die US-Brüder Russell und Ron Mael alias Sparks mit dieser Dreiminutenoperette die Herzen aller Gutgeschmäckler, schafften eine Nummer zwei in England, der Heimat des Besonderpops, und lieferten auch fürderhin besonderes Liedgut für besondere Dance-Moves: das nervöse „Beat the Clock“ oder den schwebenden „No. 1-Song in Heaven“. Nie wurden sie zum Seller des Jahres, aber wenn man dachte, sind die jetzt gestorben oder was, kamen sie aus der Deckung hervor – mit Alben wie „Gratuitios Sax & Senseless Violins“ (1994) oder „Lil’ Beethoven“ (2002), mit Singles wie „When Do I Get to Sing ‚My Way‘“ (1994) oder „Edith Piaf Said It Better than me“ (2017). Und im Vorjahr mit „A Steady Drip Drip Drip“, einem veritablen Alterswerk ohne Ermüdungserscheinungen.

Jetzt schieben sie „Annette“ hinterher, und das sollte ursprünglich ein weiteres Sparks-Album werden, ist aber jetzt der Soundtrack zu einem Filmmusical über einen Comedian geworden, über seine große Liebe und das beiden gemeinsame, höchst außergewöhnliche Kind, das am 6. Juli die Filmfestspiele von Cannes eröffnen wird. Funken und burleske Purzel­bäume schlägt die Musik – von der Philip-Glass-Hommage „Six Women Have Come Forward“ über das eisige „Girl from the Middle of Nowhere“ bis zum wavigen, treibenden „You Used to Laugh“. Es gibt geflüstert-gesprochene Kapriziösitäten wie „I’m the Accompanist“ und große Oper in „Aria“ und „Waltz in the Storm“. „We Love Each Other so Much“ klingt vom Titel her nach Glück, von der Musik aber zumindest eingangs nach Herbst und Grabstein und wird tragisch und anrührend von den Hauptdarstellern Marion Cotillard und Adam Driver gesungen. Und „So May we Start“ ist dann wieder unter direkter Beteiligung der Mael-Brüder ein weiteres Juwel in der Progpoptruhe der Sparks und eignet sich perfekt als Hymne für den zögerlichen Aufbruch dieser Tage.

Sparks – „Annette“ (Milan)

Das mysteriöse Album der Lana Del Rey

Alles Ernstes? Glaubt irgendwer, die devote Haltung, die im neuen Song „Text Book“ von Lana Del Rey aufschimmert, sei tatsächlich ein ernstes ungebrochenes Statement einer Popkünstlerin in der dritten Dekade des 21. Jahrhunderts? Wenn die Amerikanerin zu der bezaubernd melancholischen Melodie singt („Kannst du dir vorstellen, dass, wenn ich meine Haare blond färbe, wir unsere Liebe zurückerhalten“) ist das nur ein Spiegel verzweifelter Irrwege, die Menschen so einschlagen, um Verlorenes wiederzubekommen. Herumkrittelei an der Lyrik Del Reys ist nicht neu, aber das irritierende Gefühlsspektrum von Homo sapiens nicht mehr ganz ausleuchten zu dürfen, nur weil es Gefühle gibt, die dem Bild der endlich zu vollem Potenzial erwachenden starken Frau unserer Tage widersprechen, heißt Zensur. Das Lied – by the way – handelt von Del Reys schwieriger Beziehung zu ihrem Vater. Auch ein Bezug zu Black Lives Matter im Song wird ihr als zusammenhanglos angekreidet, dabei handelt es sich um den Signalslogan der Dekade und jede Erwähnung zählt.

Es gibt Ironie im Pop, die ist nicht unbedingt Del Reys Ding. Darüber hinaus aber gibt es eine Nostalgie, die sich an den scheinbaren Verlässlichkeiten und Geborgenheiten vergangener Tage ausrichtet und sich dabei aber immer bewusst ist, dass das vermisste Ideal immer ein Trugbild ist. Deshalb ist die Musik von Lana Del Rey auch immer traurig. Sehnsüchte werden von Illusionen gespeist.

Eine Illusion ist natürlich auch, dass man aus drei bislang gehörten Balladen („Text Book“, „Wildflower Wildfire“ und „Blue Banisters“) darauf schließen lassen könnte, dass das neue Album „Blue Banisters“ so bewegend geraten ist wie das americana­lastige „Chemtrails over The Country Club“ (2021), das Del Rey erst im März veröffentlichte. Aber die Anzeichen sind durchaus gut, dass man sich an ihren „traurigen Treppengeländern“ gut festhalten kann. Wobei es von der Plattenfirma bislang nicht einmal eine feste Zusicherung gibt, dass dieses Album tatsächlich außerhalb der Freitagstradition am 4. Juli – dem amerikanischen Unabhängigkeitstag – erscheinen wird. Sonntag wäre, zumindest digital, kein Problem.

Lana Del Rey – „Blue Banisters“ (Polydor/Interscope)

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