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Auto abonnieren statt kaufen: Sieben Anbieter im Vergleich


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Ein Abo vermittelt den Eindruck von Sparen und Bequemlichkeit. Zum festen Preis erhalten Sie ein bestimmtes Produkt – unabhängig davon, wie oft und in welchem Umfang es wirklich benötigt wird. Um mehr als die pünktliche Zahlung der klar definierten Summe müssen Sie sich nicht kümmern. Was für den Streaming-Dienst oder das Fahrrad gilt, findet auch bei Autos Verbreitung. Hersteller selbst und spezialisierte Dienstleister bieten solche Abo-Modelle an und richten sich damit vor allem an eine Kundschaft, die sich nicht über Jahre hinweg an ein Auto binden möchte.

Die Gründe dafür können vielfältig sein: eine für einige wenige Monate längere Pendelstrecke zum Arbeitsplatz, eine Alternative zum Fahrrad in der kälteren Jahreszeit oder einfach Mobilität für den sehr ausgedehnten Urlaub. In all diesen Fällen wirken die klassischen Methoden, um an ein Auto zu gelangen, unpassend. Beim Mietwagen schrecken die hohen Tages- und Wochenpreise ab, beim Leasing beträgt die Mindestdauer oftmals zwei und mehr Jahre und bei Finanzierung oder Barkauf stellt sich die Frage nach der Anschlussnutzung. Mit Ausnahme des Mietwagens drohen unvorhergesehene Kosten die eigene Kalkulation durcheinanderzubringen.

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Hier setzen die Abo-Anbieter an. Eine feste Rate deckt beinahe alle Eventualitäten ab. Um Steuer, Versicherung und Wartung müssen Sie sich nicht weiter kümmern. Nach Ende der Laufzeit können Sie das Fahrzeug einfach wieder beim Anbieter abstellen, einen sorgsamen Umgang mit dem Fahrzeug vorausgesetzt. Für wen sich ein solches Abo tatsächlich lohnt und mit welchen Einschränkungen Sie rechnen müssen, zeigt unser Vergleich. Dieser berücksichtigt neben den herstellereigenen Angeboten von Volvo (Care by Volvo), Mini (Mini Subscribe), PSA/Stellantis (PSA Retail Auto Abo) und Volkswagen (Volkswagen Auto Abo) auch die Dienstleister Fleetpool (Conqar) und Finn (Finn Auto Abo) sowie den Autovermieter Sixt (Sixt+).

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